Informationen

Wissenswertes über unsere Judoabteilung & die Sportart "Judo".
 

Dojo Besigheim

Unser Dojo ist in der Gustav-Siegle-Halle Besigheim

Unser Training findet in den zwei kleinen, alten Hallen statt.

So findet Ihr uns; Gustav-Siegle-Halle, Jahnstraße 7, 74354 Besigheim

Direkt neben dem FitKOM.

Alters- & Gewichtsklasseneinteilung vom Württ. Judo Verband

Hier findet Ihr die aktuelle Alters- und Gewichtsklasseneinteilung vom Württembergischem Judo Verband.

Die Einteilung gibt es als PDF-Download auf der WJV-Homepage.

Hier geht's zur WJV-Homepage
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Jugend-Wettkämpfe

Aktuelle Wettkampftermine bekommt ihr im Training von euren Trainern.

Die Judoabteilung gehört zum Bezirk 2.
Wollt Ihr zusätzlich auf weitere Wettkämpfe gehen, dann sprecht eure Trainer darauf an!
Eine Übersicht über alle Wettkampftermine in Württemberg bekommt Ihr auf unserer Homepage unter Rubrik "Gesamtübersicht Wettkampf-Termine Jugend" oder auf der Homepage des WJV.
Im unserem Link-Bereich findet Ihr die Seite vom Württembergischen Judo Verband (WJV).

Hier ein paar Möglichkeiten für Meisterschaften;

  1. Turniere: Wie EM//MM, jedoch keine Qualifikation. (T)
  2. Altersklasse:  U10 (V)
  3. Altersklasse:  U12 (V),(EM),(MM),(T)
  4. Altersklasse:  U14/15 (T), (EM), (MM), (V)
  5. Altersklasse:  U16/17 (EM), (T), (MM), (V)

Einzelmeisterschaften (EM):

Doppel-KO System, d.h. mindestens zwei Wettkämpfe in der jeweiligen Gewichtsklasse des Judoka über eine bestimmte Zeit (je nach Altersklasse).
Die vorderen Plätze sind die Qualifikation für die nächst höhere Meisterschaft.

Bezirk » Nordwürttemberg » Württemberg » Süddeutsche » Deutsche


Mannschaftsmeisterschaften (MM):

Eine Mannschaft besteht aus Judoka die in unterschiedlichen Gewichtsklasssen starten. Am Ende werden dieEinzelergebnisse zusammengezählt und so die Siegermannschaft ermittelt.
Die vorderen Plätze sind die Qualifikation für die nächst höhere Meisterschaft.

Bezirk » Nordwürttemberg » Württemberg » Süddeutsche » Deutsche


Vielseitigkeitsturniere (V):

Hier stehen allgemeine sportliche und judospezifische Fertigkeiten im Vordergrund, der Judo-Wettkampf ist ein Teil des Turnieres aber nicht hauptausschlaggebend für die Platzierung. In den verschiedenen Bereichen müssen Punkte gesammelt werden, die am Ende zusammengezählt werden. Zum Beispiel verschiedene turnerische Aufgaben, Beweglichkeit, Koordination, Judo-Technik Demonstration und Randori-Wettkampf.

Gürtelprüfungen

Gürtelprüfungen werden je nach Bedarf, zwei bis drei mal pro Jahr angeboten.

Voraussetzung für eine Gürtelprüfung ist natürlich eine regelmäßige Trainingsteilnahme! In der Regel werdet ihr direkt von den Trainern auf die nächste Prüfung  angesprochen. Nach jeder Prüfung gibt es eine Wartefrist von mindestens 6 Monaten, sowie ein Mindestalter bis zum nächsten Gürtel. Genauere Informationen findet Ihr in den Kyu- oder Dan-Prüfungsordnung vom WJV.
Bücher zur Gürtelvorbereitung könnt Ihr bei den Trainern kaufen.

Entstehung des Judo

Judo hat seinen eigentlichen Ursprung im Jiu-Jitsu, einerjigoro-kano der vielen militärischen Übungen der japanischen Ritterzeit, die hauptsächlich aus Arten des Kampfes ohne Waffen besteht.

1882 gründete Professor Jigoro Kano eine Schule in Tokio, die er "Kodokan" (Schule zum Studium des Weges) nannte, und seiner Lehre gab er den Namen "Judo" statt "Jiu-Jitsu".

Judo bedeutet: Der Weg oder Grundsatz, erst nachzugeben, um schließlich den Sieg zu erringen. Da Judo jedoch nicht nur den Sieg durch Nachgeben beinhaltet, sondern auch den positiven Angriff, gilt als allumfassender Grundsatz: Der möglichst wirksame Gebrauch von Geist und Körper. Dieser Grundsatz kann aber auch auf alle andere Gebiete des Lebens angewandt werden.

Das Judotraining besteht hauptsächlich aus der "Kata" und dem "Randori". In der "Kata", was wörtlich "Form" bedeutet, werden Würfe, Halte-, Hebel- und Würgetechniken praktiziert, die nach bestimmten Regeln ablaufen, so dass jeder Übende weiss, was sein Partner tun wird. "Randori" heißt freie Übung, die unter den Bedingungen des wirklichen Kampfes stattfindet. Die beiden Kämpfer können jeden beliebigen Griff anwenden, jedoch vorsichtig, um sich nicht gegenseitig zu verletzen, und sie müssen die Regeln und Höflichkeitsform des Judos einhalten.
Das Ziel dieses systematischen körperlichen Trainings ist aber nicht nur, den Körper zu entwickeln, sondern den Mann oder die Frau in den Stand zu setzen, eine vollkommene Kontrolle über Geist und Körper zu haben und so auf jedes Ereignis vorbereitet zu sein, sei es ein einfacher Zwischenfall oder ein Angriff durch andere.

Durch das Training im Judo wird vor allem auch die Aufmerksamkeit gefördert. Der Judoka muss sich immer bemühen, die schwachen Punkte des Gegners zu erkennen, um anzugreifen, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Diese Gewohnheit des Geistes macht den Schüler aufrichtig, vorsichtig und überlegen in seinem ganzen Wesen. Er wird auch im schnellen Entschluss und sofortigem Handeln geübt, Fähigkeiten, die auch im täglichen Leben von Nutzen sein können.

Außerdem verlangt dieser Sport Ordnung und Harmonie unter seinen Mitgliedern, und dies kann nur durch gegenseitige Hilfe und Nachsicht erreicht werden.

Auch wenn das europäische Judo nicht ganz seinem japanischen Vorbild mit seiner Tradition und der genauen Einhaltung der Regeln und Rituale gleicht, so gilt auch hier das eine große Prinzip:

Was immer das Ziel ist, es kann am besten erreicht werden durch den höchst wirksamen Gebrauch von Geist und Körper. 

Bedeutung des Judo

Judo ist eine Zweikampfsportart, die wie die anderen Zweikampfsportarten; Aikido, Jiu-Jutsu, Kendo, Karate, u.a. dem Begriff Budo untergeordnet werden kann. Das Wort Judo setzt sich zusammen aus dem Begriffen: "dju" = edel, sanft und dem Wort "do" = Weg, Grundsatz, Prinzip. Die wörtliche Übersetzung ist somit "sanfter Weg".

Diese Übersetzung ist unter zwei Gesichtspunkten zu einfach und deshalb ungenau. Viele Techniken, die hoch und hart geworfen werden, können wohl nicht als sanft bezeichnet werden. Deshalb ist das "dju" um die Bedeutung von "ökonomisch" zu ergänzen. Dies steckt auch in einem der Judo-Prinzipien, nämlich "optimaler Einsatz von Körper und Geist". Denn die Techniken werden nicht "sanft" geworfen, sondern eben unter optimalen Einsatz von Körper und Geist.

Auch steckt einiges mehr hinter dem Begriff "do". Der Buddhisten durchschreitet in seinem Leben drei Stufen. Die erste Stufe, die der Erkenntnis, dass der Glaube an die Lehren Buddhas, der richtige und erstrebenswerteste Weg ist. Diese Erkenntnis steht ganz am Anfang des Lebens eines Buddhisten (bevor er diese Erkenntnis gewonnen hat, ist er eben noch kein Buddhist). Der zweite Abschnitt, der eigentlich für einen normalen Buddhisten das ganze Leben erfüllt, ist das Bestreben die Lehren Buddhas zu lernen und nach ihnen zu leben. Dieser Abschnitt wird als "do" bezeichnet. Lebt nun ein Buddhist streng nach den Geboten Buddhas, so kann dies zur Erleuchtung führen. Diese Stufen erlangen aber nur sehr wenige strenge Priester. Für alle anderen Buddhisten stellt der Weg, den eigentlichen Buddhismus dar.

Auf unsere Sportart übertragen bedeutet nun dieses "do" nicht nur das Trainieren und Erlernen der Techniken, sondern auch, insbesondere im Dojo, am Ort an dem dieser Weg gelehrt wird, das sich Unterwerfen unter die Form und Etikette des Judo, das Achten der Grundsätze und Judo-Prinzipien und die intensive und volle Hingabe zur Erlangung der Techniken, Grundsätze und Prinzipien.

 

Judo als Behindertensport

Judo - auch ein Sport für Behinderte?

Nach Prof. Jigoro Kano ist Judo im weitesten Sinne ein Studium von Körper und Geist.

Es beinhaltet ein breites Spektrum unterschiedlichster Techniken, die einfachste Bewegungsabläufe ebenso enthalten wie komplexe Bewegungsstrukturen. Daher können für viele unterschiedliche Schadensbilder jeweils adäquate Übungen angeboten werden.

Als ideales Element ist die Judo-Bodenarbeit im Bereich des Behindertensports anzusehen. Bei starken Schädigungen, insbesondere bei eingeschränktem Standvermögen, erreicht man mit Hilfe der "Haltegriffe" und den entsprechenden "Befreiungstechniken" ein hohes Maß an physischer Belastung. Das daraus resultierende Wechselspiel von "Halten" und "Befreien" ermöglicht recht schnell Kräftevergleiche zwischen den Übenden. Es kommt zu einem "Raufen nach Regeln". Vorhandene Energien und Aggressionen werden abgebaut. Der Übungsleiter kann durch die gezielte Zusammenstellung der Übungspaare relativ einfach die Vermittlung von Erfolgserlebnissen steuern. Die Judo-Bodentechniken ermöglichen, dass Behinderte unterschiedlichster Schädigungen und Gewichts ebenso problemlos miteinander trainieren können wie Behinderte und Nichtbehinderte. Durch den bei der Bodenarbeit besonders intensiven Körperkontakt lernt der Übende einerseits seinen eigenen Körper besser kennen, andererseits muss er sich gleichzeitig auf die Aktionen und Reaktionen seines jeweiligen Partners einstellen. Dabei werden Beweglichkeit und Reaktion ebenso geschult wie das Herz-Kreislauf-System und der gesamte Stütz- und Bewegungsapparat. Auch das Bewusstsein für den Bereich der persönlichen Hygiene und das soziale Verhalten des Einzelnen werden positiv beeinflusst.

Bei den Fallübungen und beim Üben von Wurftechniken wird das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen für seinen Partner gefordert. Durch ausgewählte Übungsformen wird der Bereich "Helfen und Sichern" erlernt und gefestigt. Zusammenfassend kann gesagt werden:

Kaum eine andere Sportart bietet eine derartige Technik- und Bewegungsvielfalt wie Judo.

  • Die Motivation, diesen Sport zu betreiben, ist besonders hoch, da Judo als etwas Exotisches gilt.
  • Es können Behinderte mit vielen unterschiedlichen Schadensbildern mit Elementen aus dem Judo sportlich beschäftigt werden. Da neben dem eigenen Körper auch noch der Partner bewegt werden muss, ist die physische Belastung relativ hoch. Sie kann noch zusätzlich durch Auswahl der Übungsformen und des Partners gesteuert werden.
  • Flexibilität und Koordination werden gefördert.
  • Speziell mit Hilfe der Bodenarbeit beim Üben von Haltegriffen und den Befreiungen aus diesen entwickeln sich kleine "Raufspiele", mit denen vorhandene Energien und Aggressionen nach Regeln abgebaut werden.
  • Als Partnersport mit intensivem Körperkontakt können neben den physischen und kognitiven Lernzielen auch positive Ziele im sozialen und emotionalen Bereich wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Kooperationsfähigkeit und Hygiene erreicht werden.
  • Bei den meisten Techniken können unterschiedlich Geschädigte oder Behinderte und Nichtbehinderte ohne Probleme miteinander trainieren. Dadurch wird der Integrationsgedanke entscheidend gefördert.

Im Bereich "Judo mit Behinderten" werden zwischenzeitlich viele Turniere und Sportfeste angeboten, z.B. Integrationssportfeste, Jugend trainiert für Olympia, Internat. Wettkämpfe (Grenzach-Wyhlen, Koblenz, Amsterdam, Gent usw.), Europa- und Weltmeisterschaft für Sehgeschädigte und paraolympische Sommerspiele.

Die Judo - Etikette

Judo ist nicht nur ein Sport zur körperlichen Betätigung, sondern soll auch wesentlich zur Erziehung des Menschen beitragen. Diesem Erziehungsauftrag ist gerade in der heutigen Zeit, in der Egoismus, Macht, Gier, u.v.m. weit verbreitet sind, großer Wert beizumessen. Dies gilt noch viel mehr für psychomotorisch eingeschränkte Kinder, die meist auch kein Wettkampf-Judo betreiben, sondern "Freizeit-Judo".

Es ist deshalb viel Wert auf das richtige Verhalten im Dojo (Trainingsstätte) gegenüber den Mittrainierenden und dem Judo-Lehrer zu legen, also auf die Judo-Etiketten.

Insbesondere sind folgende Punkte zu beachten:
  1. Richtige Begrüßung.
  2. Der Judoka hat zur angegebenen Trainingszeit pünktlich zu erscheinen und darf das Dojo nicht vor dem offiziellen Trainingsabschluss verlassen.
  3. Zum Training muss der Judoka korrekt gekleidet einen sauberen und ordentlichen Judogi tragen.
  4. Zur Körperpflege gehören insbesondere kurze Finger- und Fußnägel, nichtstörende Haare, gewaschene Füße und eine Dusche oder ein Bad - zu jeder Jahreszeit - nach dem Training.
  5. Der Judoka soll freiwillig und ohne Aufforderung mithelfen, das Dojo sauber zu halten.
  6. Das Training soll möglichst ruhig vor sich gehen, Konversation über Nicht-Judo-Themen zeugt von Unverständnis des Geistes, der im Dojo herrschen sollte.
  7. Übt ein Judoka nicht oder folgt er den technischen Unterweisungen des Lehrers, so hat er sich korrekt am Mattenrand hinzusetzen. Liegen auf der Matte, Abstützen mit den Armen und ausgestreckte Beine sind im höchsten Grade gefährlich und bedeuten schwere Verstöße gegen die Judo-Etikette.
  8. Ein Judoka hat jederzeit mit jedem zu üben, der ihn dazu auffordert. Höflichkeit und gegenseitige Hilfe sind selbstverständlich.
  9. Ein Judoka darf während des Trainings nicht trinken, nicht essen, nichts im Mund haben.
  10. Den Anweisungen des Lehrers sind ohne Diskussion Folge zu leisten.

Die Judo - Prinzipien

Der Judolehrer darf sich nicht nur als Vermittler oder Verkäufer von Techniken, als Judo-Trainer abstempeln lassen, sondern er hat einen Erziehungsauftrag zu erfüllen: Die Prinzipien, die bei der sportlichen Ausübung des Judo ständig beachtet werden müssen, sollen auch das Handeln und Denken im täglichen Leben bestimmen.

Der spezielle Beitrag, den wir mit Hilfe des Judo zur Erziehung eines jungen Menschen geben können, besteht darin, auf die Anwendung der als gut erkannten Prinzipien bei der praktischen Tätigkeit auf der Matte zu achten, in der Hoffnung, dass hier gelehrte Verhaltensweisen zur zweiten Natur werden. Dass aus dem Sport Judo eine Art zu leben wird. Dem Schüler müssen die technischen und moralischen Prinzipien bewusst sein; der Lehrer muss in der Lage sein, sie so anschaulich zu erklären und zu begründen, dass ihre Allgemeingültigkeit über die Sportpraxis hinaus deutlich wird.

Jigoro Kano stellt die gesamt Judoausbildung unter die zwei Prinzipien:jigoro-kano-judogi

1. Das moralische Prinzip (Ji-ta-kyo-ei)

etwa: "Durch gegenseitiges Helfen zum beiderseitigen Wohlergehen"

2. Das technische Prinzip (Sei-ryoku-zen-yo)

etwa: "Bester Einsatz von Körper und Geist"

Diese Prinzipien lassen sich aus der Betrachtung dessen, was beim Sport Judo bei angriffen und Verteidigung auf der Matte geschieht, herausfinden. Sie lassen sich aber auch durch "philosophische Betrachtung der täglichen Geschehnisse" entwickeln.

Sie bedingen:

  • Höflichkeit dem Partner gegenüber
  • Einen eigenen sicheren Stand - Bewahren des Gleichgewichts
  • Den Angriff gegen die schwächste Stelle der gegnerischen Verteidigung
  • Sich die Kraft des Gegners zu Nutze machen
  • Gebrauch der Reaktion des Partners
  • Kontrollierter Abschluss einer jeder Aktion
  • Letztlich Harmonie und Zusammenarbeit mit dem Gegner, der zum Partner wird.

Besser als wörtliche Belehrungen zeigen körperliche Aktionen, worum es hier geht. Besonders die Begegnung der "Ju-no-kata" im 5.DAN (Form der Geschmeidigkeit) eignet sich zur Demonstration dieser judospezifischen Erziehung durch Sport.

Die Judo - Werte

Judo hat wie jede Sportart bestimmte Regeln. Ein guter Judoka zeichnet sich nicht nur dadurch aus die Judo-Techniken zu beherrschen oder Wettkämpfe zu gewinnen, sondern auch durch sein Verhalten auf und neben der Matte.


Höflichkeit

Behandle deine Trainingspartner und Wettkampfgegner wie Freunde. Zeige deinen Respekt gegenüber jedem Judo-Übenden durch eine ordentliche Verneigung.


Wertschätzung

Erkenne die Leistung jedes anderen an, wenn dieser sich nach seinen Möglichkeiten ernsthaft anstrengt.


Selbstbeherrschung

Achte auf Pünktlichkeit und Disziplin beim Training und Wettkampf. Verliere auf der Matte nie die Beherrschung - auch nicht bei Situationen, die du als unfair empfindest.


Hilfsbereitschaft

Hilf deinem Partner, die Techniken korrekt zu erlernen. Sei ein guter Uke. Unterstütze als Höher-Graduierter oder Trainings-Älterer die Anfänger. Hilf den Neuen, sich in der Gruppe zurecht zu finden.


Ehrlichkeit

Kämpfe fair, ohne unsportliche Handlungen und ohne Hintergedanken.


Mut

Nimm im Randori und Wettkampf dein Herz in die Hand. Gib niemals auf - auch bei einer drohenden Niederlage oder bei einem scheinbar übermächtigen Gegner.


Bescheidenheit

Sei bei allen Übungen und im Wettkampf konzentriert und voll bei der Sache. Entwickle eine positive Trainingseinstellung und übe fleißig.
Begegne deinem Lehrer/Lehrerin und den Trainings-Älteren zuvorkommend. Erkenne die Leistungen derjenigen an, die schon vor deiner Zeit Judo betrieben haben.


Ernsthaftigkeit

Sei bei allen Übungen und im Wettkampf konzentriert und voll bei der Sache. Entwickle eine positive Trainingseinstellung und übe fleißig.


Respekt

Begegne deinem Lehrer/Lehrerin und den Trainings-Älteren zuvorkommend. Erkenne die Leistungen derjenigen an, die schon vor deiner Zeit Judo betrieben haben.

Freizeitaktivitäten

Unsere Judoka gehen nicht nur ins Training, sondern haben auch sonst viel Spass zusammenn.

Rechtzeitig vor den Freizeitaktivitäten bekommt ihr im Training von eueren Trainern den genauen Termin gesagt und einen Anmeldbogen. Wenn ihr euch im voraus informieren wollt, könnt ihr auch in unserem Terminkalender nachschauen.

Zum Beispiel folgende Aktivitäten unternehmen wir im Laufe des Jahres:

  • Im Winter gehen wir immer in die Eishalle nach Bietigheim zum Schlittschulaufen
  • Im Frühsommer machen wir eine gemeinsame Radtour
  • Im Herbst verbringen wir ein Wochenende im Füllmenbacher Hof. Wo es neben Lagerfeuer, Geländespiel, Nachtwanderung und Frühsport. Auch leckeres selbstgemachtes Essen gibt.

    Jubiläums-Galerie

    Bilder von besonderen Anlässen

    Ältester, aktivstes Mitglied im Verein (2011): Werner Saussele, 50 Jahre aktiv im Judo (1961-2011)

    Von links: Bernd Mayer (1. Vorstand), Werner Saussele, Reimund Baur (2. Vorstand)

    50jähriges Jubiläum: Judo Besigheim 1950 - 2010

    Die Judoabteilung feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges bestehen

    Mai 2010: Trainer ist der Judoeuropameister Dennis Huck. Der sportliche Teil der Feier fand in der Gustav-Siegle-Halle in der Jahnstraße, Besigheim, statt. Auch Gäste aus befreundeten Judo-Vereinen sind zu Gast gewesen.